DDD ist ein Denkmodell, um komplexe fachliche Domänen zu verstehen, zu strukturieren und tragfähige Softwarearchitekturen darauf aufzubauen.
Richtig eingesetzt hilft DDD, bessere Architekturentscheidungen zu treffen. Falsch eingesetzt wird es schnell zur akademischen Übung.
DDD entfaltet seinen Nutzen vor allem dort, wo Komplexität nicht rein technisch lösbar ist.
Typische Situationen:
DDD ist kein Allheilmittel, aber ein sehr wirksames Werkzeug, wenn die Domäne im Zentrum steht.
DDD leistet:
DDD leistet nicht:
DDD macht Komplexität sichtbar, nimmt sie jedoch nicht weg.
Im Kern geht es bei Domain-Driven Design um einige wenige, aber wirkungsvolle Prinzipien:
Diese Konzepte sind keine Theorie, sie beeinflussen unmittelbar Architektur, Code und Zusammenarbeit.
DDD wirkt nicht isoliert, sondern im Zusammenspiel mit anderen architektonischen Entscheidungen.
Insbesondere relevant ist DDD im Zusammenhang mit:
Viele Architekturprobleme entstehen nicht durch Technologie, sondern durch unklare fachliche Grenzen.
In der Praxis begegnen mir häufig folgende Annahmen:
Diese Sichtweisen greifen zu kurz. DDD ist kontextabhängig und lässt sich sehr unterschiedlich ausprägen.
Je nach Fragestellung kann Domain-Driven Design sinnvoll vertieft werden durch:
Wenn Sie DDD nicht nur verstehen, sondern wirksam einsetzen möchten, lohnt sich eine kontextbezogene Betrachtung.
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