Hexagonale Architektur, Onion Architecture und Clean Architecture werden oft als unterschiedliche Architekturstile behandelt.
In der Praxis beschreiben sie jedoch denselben grundlegenden Gedanken, nur mit unterschiedlicher Sprache und Darstellung.
Diese Seite ordnet die Konzepte ein und zeigt, was sie leisten, wo ihre Grenzen liegen und wann sie wirklich helfen.
Alle drei Konzepte adressieren ein zentrales Problem moderner Software:
Wie bleibt fachliche Logik stabil, obwohl sich Technik, Frameworks und Infrastruktur ständig ändern?
Hexagonale, Onion und Clean Architecture bieten darauf Strukturierungsprinzipien, keine vollständigen Architekturvorgaben.
Unabhängig vom Namen verfolgen alle drei Ansätze dieselben Grundprinzipien:
Wer diesen Kern versteht, hat den wesentlichen Teil bereits erfasst. Der Rest ist Darstellung.
Die Unterschiede liegen weniger im Inhalt als in der Perspektive:
Diese Unterschiede sind didaktisch, nicht fundamental.
Hexagonale, Onion und Clean Architecture beschreiben primär Code-Struktur.
Gute Architektur umfasst jedoch zusätzlich:
Code-Struktur ist wichtig, aber nur ein Teil des Gesamtbildes.
Je nach Fragestellung können diese Konzepte sinnvoll ergänzt werden durch:
Wenn Sie unsicher sind, ob diese Architekturen für Ihr System sinnvoll sind, hilft eine kontextbezogene Betrachtung.
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